Videokonferenz

VKs sind prinzipiell auf zwei protokollarischen Wegen aufbaubar.

1.) Zum einen per IP. Dabei handelt sich dann meistens um sogenannte peer-2-peer-Verbindungen.

2.) Die zweite und von uns und unseren Kunden vorrangig genutzte Variante funktioniert unter Nutzung eines Sternpunktes des Deutschen Forschungsnetz (DFN). Diese Verteiler werden auch als MCU bezeichnet, was für Multi Connection Unit (MCU) bedeutet. Dieses Verfahren hat m.E. einige entscheidende Vorteile

  • Mehr als zwei Konferenzteilnehmer können teilnehmen.
  • Nutzung eines individualisierbaren Nummernschemas in der Form 0049100979[Konferenzraumnummer] - das was als Konferenzraumnummer bezeichnet wird, kann sich jeder Benutzer selbst generieren seinen Konferenzraum damit eindeutig kennzeichnen. Der DFN bietet dafür eine komfortable Web-Schnittstelle.
  • Datensicherheit - zum einen freuen wir IT´ler uns über jede nicht-veröffentlichte IP-Adresse, da diese schnell und gerne attackiert werden.
  • Auf die MCU kann per Web-Browser zur Steuerung zugegriffen werden. Ein wichtiges Feature der MCU-Steuerung ist u.a. die Aufzeichnung von Videokonferenzen.
  • Darüber hinaus ist auch die Ursachenklärung bezüglich mangelhafter Verbindungsqualität deutlich einfacher zu klären.

Das GITZ verfügt über eine Konferenznummer. Diese wird auch häufig von unseren Kunden genutzt. Aber, wie oben angedeutet, Sie können sich eine eigene Nummer generieren und diese auch Ihren Gesprächspartnern mitteilen. Die Konferenznummer können Sie hier erstellen:

https://www.vc.dfn.de/videokonferenzen/start/

multimedia/vk.txt · Zuletzt geändert: 2017/11/22 15:16 von phiroesl
Gau-IT-Zentrum